Weihekreuze zeigen eintretende und austretende Strahlungen an (Michaelskapelle in Rauris, Hohe Tauern)

GEOMANTIE

Geomantie: bedeutet „Weissagung aus der Erde". Sie befasst sich mit den aufbauenden Erdströmen. Dieses Wissen geht bis auf die Jungsteinzeit zurück.

Radiästhesie: das Empfangen, Erfühlen und Erfassen von Strahlen. Radiästhetische Strahlung ist wie elektromagnetische Strahlung, hat aber einen anderen Ursprung.

1. Was möchte ich wo untersuchen? 2. Instrument entsprechend einstellen.

Methoden und Geräte zur Untersuchung:

Pendel/Einhandrute: zeigen durch Rotationsbewegung links- oder rechtsdrehende Polarität auf.

Gabelrute: sie ist eine einfache Rute aus Holz, Metall oder Plastik und wird mit der Mentaltechnik eingesetzt, d.h. Einstimmung durch Konzentration auf ein gesuchtes Objekt oder Strahlung evt. unter Verwendung von Materialproben; z.B. zum Auffinden von Erzen.

Geeichte Gabelrute: ist eine Antenne im physikalischen Sinn und hat Abgriffmarkierungen, mit denen sich die Länge der Rutenschenkel einstellen läßt (Grifflängentechnik). Die Länge der Rute entscheidet, welche Wellenlänge empfangen wird. Viele Einstellwerte können von mehreren Wellenlängen belegt werden (z.B. Wasser, Elektrostrahlung, Radioaktivität). Grifflängenangabe = Wellenlängenangabe

Physikalische Radiästhesie: verwendet Rutensysteme zur Bestimmung elektromagnetischer Wellen. Das Parallelleiter-System geht auf den österreichischen Physiker Ernst Lecher (1856-1926) zurück. Es ist Grundlage für die "Lecherantenne" nach dem Physiker Reinhard Schneider (1925-2001). Damit kann man Wellenlänge, Zirkularpolarisation und Polarität einer Strahlung bestimmen.

Testobjekte: ermöglichen die eindeutige Zuordnung von Objekten gleicher Wellenlänge und sind seit dem Mittelalter von der Erzsuche bekannt. Der Erzsucher nahm eine Erzprobe mit, um Erz zu finden. In ein Röhrchen wird eine Probe des gesuchten Materials gegeben und an Rute angebracht.

Reaktionsabstand: gibt an, in welcher Entfernung vom Objekt bei mittlerer Strahlungsintensität noch eine Rutenreaktion erfolgt.

3 Hauptstrahlungen:

1. Erdstrahlung: fließendes Grundwasser (Wasseradern), Thermalwasser, Öl-, Gas-, Kohlelagerstätten, geologische Verwerfungen, Mineralienadern, Höhlen, Stollen etc.

2. Strahlung von oben: Gitternetze; Planeten, Sternbilder; Gnaden; geistige Wesenheiten

3. Strahlung vom untersuchten Objekt selbst: Mauerwerk; Weihen

Dazu kommen Einflüsse wie Jahreszeiten, planetare Konstellationen, Geistwesen.

Induktive Strahlung: aktiviert die körperliche Kraft und Vitalität; im Übermaß führt sie zu Zittern, Unruhe und Konzentrationsschwäche.

Kapazitive Strahlung: wirkt auf Geist, Seele und Gemüt; fördert Erleuchtung, Redegewandtheit und Erkennen der Wahrheit. Ist zwar körperlich kaum spürbar, aber wirksamer als bewußt empfundene induktive Strahlung.

Zirkularpolarisation: sie hat den stärksten Einfluß auf das Empfindungsvermögen. Zirkularpolarisation ist ein technischer Begriff aus der Strahlenoptik. Kohärente elektromagnetische Strahlung kann durch bestimmte Substanzen in Rotationsbewegung versetzt werden. Die Strahlung breitet sich dann rechts- oder linksherum drehend aus. Hat nichts mit der Drehung der Milchsäurebakterien im Yoghurt zu tun! Der Grund für Zirkularpolarisation liegt im subatomaren Bereich, wo Materie und Energie ineinander übergehen.

Linksdrehend: unangenehm, gesundheitlich belastend, entzieht Kraft, beeinflußt das Immunsystem negativ

Rechtsdrehend: lebenspositiv; Wohlgefühl, Entspannung; stärkt den Organismus; rechtsdrehend und zugleich kapazitiv hat den höchsten Heilungseffekt.

Feldveränderung: die natürlichen Strahlungsfelder eines Objektes oder Ortes positiv verändern.

Abschirmung: die belastende Strahlung so verändern, dass sie nicht mehr empfunden und gemessen werden kann.

Wasseradern: der Mensch besteht hauptsächlich aus Wasser und hat deshalb Resonanz zu Wasseradern.

Der Radiästhet trinkt zum Verfolgen einer unterirdischen Wasserführung eine Probe des Wassers. Mit der Wasserprobe in der Hand und mittels einem Ruteninstrument verfolgt er die Wasserführung. Er kommt dadurch mit dem gesuchtem Objekt in Resonanz und wird offener für die spezielle Wellenlänge dieses Wassers.

0 - 100 Meter: Oberflächenwasser; meist linksdrehend

100 - 500 Meter: tiefes, sauberes Wasser

ab 500 Meter: Thermalwasser; älteste Wasservorkommen; alte Heilbäder liegen darauf. Es ist meist rechtsdrehendes Wasser und enthält viele gelöste Bestandteile (auch Gas). Je tiefer das Wasser liegt, desto größer ist die Strahlungsintensität, weil dort das Wasser am schnellsten fließt.

Fließendes Wasser reibt sich am Gestein; dadurch entsteht Potentialspannung. Diese Mikrowellenfelder treten mit dem Körperwasser und dem Nervensystem in Resonanz. Die Strahlung verteilt sich radial, bis sie auf die Übergangsstelle zur Luft trifft. Der Erdboden hat eine andere Brechungseigenschaft als die Luft => Reflexion, Beugung, Brechung => mehr Energie an einem Ort, als normalerweise zu erwarten wäre.

Besonders intensiv sind zwei Wasseradern, die sich auf unterschiedlichen Tiefen kreuzen. Kultorte sind fast immer auf solchen Zonen zu finden.

Die Breite einer Strahlungszone hängt davon ab, in welchem Gestein das Wasser fließt und die Strahlung durchdringen muß (Brechungskraft des Materials). Wenn die Brechungszahl des Bodens bekannt ist, kann aus der Breite der Strahlungszone auf die Tiefe der Wasserader geschlossen werden. Je tiefer eine Wasserader liegt, desto breiter strahlt sie.

Wasserader mit normalem Wasser: verursacht Kraftlosigkeit; bei längerem Aufenthalt darauf Schwächung bis zum Einschlafen mit intensiven Träumen. Auch möglich sind Anspannung, Angst, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Kopfschmerzen, Gedankendrängen, Schlafen nicht möglich; unausgeglichen, schnell krank, aggressiv, unzufrieden

Wasserader mit heiligem Wasser: bewirkt Beruhigung, ruhiger Herzschlag, harmonische Bewegungen, klare Gedanken, Wohlbehagen, Aura weitet sich, verschärfte Empfindungsfähigkeit, Elektrisierung von den Füßen bis zur Schädeldecke, Schlaf ist tief und erholsam mit klaren Träumen; freundlich, ruhig, ausgeglichen, streßfrei

Strahlungs-Spektroide: Die Strahlung einer Wasserader wird an der Erdoberfläche nach außen hin gebrochen. Im Zentrum der Strahlungszone sind die kürzesten Wellen, nach außen hin längere. Im Zentrum ist die Wirkung auf den Organismus am stärksten.

Gitternetze: Kraftfelder, die überall auf der Erde in gleicher Form auftreten; sind vom Erdmagnetfeld abhängig.

Hartmann-Gitter: Globalgitter nach Dr. med. Hartmann; umhüllt als gitterartiges Netz den ganzen Erdball; verläuft in Nord-Süd und West-Ost Richtung. Der Abstand zwischen den Linien ist 2 m in Nord-Süd und 2,50 m in Ost-West Richtung; Breite der Streifen ist ca. 20 cm. Strahlenbelastung ist nur auf den Kreuzungspunkten.

Curry-Gitter: nach Dr. Manfred Curry benannt; verläuft diagonal zum Hartmann-Gitter; Maschenbreite ist 3 bis 4 m; Kreuzungspunkte sind abwechselnd auf- und abladend. Es verstärkt sich bei Vollmond und zwischen 24 und 3 Uhr.

Benker´sches Kubensystem: dreidimensionale Struktur von 10 m x 10m x 10 m

Verwerfungen: erzeugen verschiedene Wellenlängen, auch lebenspositive. Verwerfungskreuzungen haben die gleichen Verstärkungseffekte wie bei Wasseradern, sind aber biologisch wirksamer. In Verwerfungsspalten sind oft Kristallbildungen zu finden.

Wachstumslinien/-zonen: lebenspositive Wellenlänge. Sie sind oft über Verwerfungs- und Spaltensystemen und haben keinen regelmäßigen Verlauf. Sie wirken aufbauend und wachstumsfördernd auf Pflanzen und Bäume. Menschen, die auf dieses Zonen leben, werden sehr alt.

Mediallinen oder Beredsamkeitslinien: decken sich weitgehend mit dem Curry-Netz. Der Aufenthalt dort äußert sich in Euphorie und Beredsamkeit. In Kirchen ist oft die Predigtkanzel über rechtsdrehenden Kreuzungen dieser Linien gebaut.

Geomantische Zonen: Verdichtung von Gitternetzen; verläuft in Nord-Süd oder Ost-West Richtung; wirken eher weltlich. Auf ihnen finden wir Schlösser, Burgen, römische Stadt- und Wehranlagen. Ausrichtung an diese Zonen wirkt stabilisierend auf das Sozialgefüge.

Blitzgitter: lineare Anteile bestimmter geomantischer Zonen, an deren Bildung Wasseradern, geologische Verwerfungen und Netzgitter beteiligt sind. Blitzgitterkreuzungen bilden eine stehende Welle in Form einer Säule mit ca. 1 m Durchmesser, die wie ein Blitzableiter wirkt. Der Blitz schlägt dort ein, wo am leichtesten ein elektrischer Potentialausgleich stattfinden kann.

Eichen gedeihen auf Blitzgitterkreuzungen gut, während Buchen darauf verkümmern => "Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen."

Gute Strahlungszonen beeinflussen das Wetter positiv.

Blind Spring: Wasserlauf, der unterirdisch endet und nicht an die Oberfläche tritt; darauf steht oft der Altar einer Kirche.

Berührungspunkte: Kraftzentren, die ganze Regionen mit Energie versorgen können. Zusammentreffen von Strahlungen von unten und oben; entweder natürlich vorhanden oder künstlich geschaffen. Beide Kraftfelder reagieren rasch auf künstliche Änderungen in der natürlichen Umgebung.

Von oben: punktförmige Einstrahlungen durch kosmische Energien

Von unten: linienförmige Einstrahlungen durch Erdstrahlungszonen; sind direkt an die geologischen Voraussetzungen des Ortes gebunden.

Dazu gehören: Leylines, Plätze mit Zeitanomalien, wo Entrückungen erfolgen, Eintritte in andere Dimensionen, Erscheinungsorte, Plätze zur Beeinflussung des Schicksals, Bezeichnungen "Im Himmelreich", "Paradies", Plätze zur Wetterbeeinflussung, Köhlerplätze, Mühlen, Brauereien

Leylines: Anfang des 20. Jhdt. von dem Engländer Alfred Watkins entdeckt. Können induktiv und kapazitiv sein. Energielinien, die meist geradlinig durch die Landschaft laufen, aber auch abbrechen können, z.B. an Betonbauten. Leylines werden durch Energien gespeist, die aus dem Kosmos kommen und über Einstrahlpunkte ins irdische Netz eingeleitet werden (siehe Berührungspunkte). Eine Leyline kann durch Steinsetzung (z.B. Megalithen) in wahrnehmbare Energien transformiert werden. Viele alte Kultplätze und Kirchen liegen auf Leylines. Sie verbinden die Kulturhauptstädte der Antike miteinander. Leylines verbinden Sender und Empfänger; Informationen verbreiten sich von einem Ort aus über Leylines zu allen anderen. Das kann auch zur Überwachung und geistigen Beeinflussung benutzt werden. In England tragen viele Orte entlang dieser Linie den Namensbestandteil „ley" (= Lichtung).

Verschiedene Arten von Leylines:

1. Natürliche Strahlungserzeuger: z.B. Höhlen als Ausgangspunkte für Leylines; Höhlen sind oft Zugänge zu anderen Welten und Dimensionen.

2. Geologische Strukturen: Wasseradern, Verwerfungen etc. Sie können exakt deren Verlauf folgen; z.B. mehrere Kirchen hintereinander auf derselben Verwerfungszone. Diese Leyline kann natürlichen Ursprungs sein, aber auch künstlich erzeugt.

3. Künstlich erzeugt durch Steinsetzungen: z.B. Menhire, Dolmen; Grenzen (z.B. Limes)

4. Bildet sich durch gemeinsame Gedanken, Ideen, Autorität, Weihen; rein kapazitiv; meist in Zusammenhang mit Kirchen

5. Nur zeitweise aktiv; schwer auffindbar

 

Drachenpfade: natürliche, sich schlangenartig bewegende Energieströme. Sie wurden vom chinesischen Kaiser in lange gerade Kanäle umgeleitet und auf den Kaiserpalast in Peking gerichtet („Kaiserliche Drachenpfade"). Die Fließkraft wurde unterwegs an heiligen Stätten geregelt. Andererseits verbreitete der Kaiser durch diese Kanäle die sog. „Sonnenströmung" aus dem Himmel über das gesamte Reich. Das brachte dem Land Fruchtbarkeit und Ordnung.

Bedeutung der Schlange/des Drachens in Beziehung zu den Kraftlinien: die ungezähmte Energie der Schlange oder des Drachens ("Lindwurm") wurde gebunden, wenn bei der Gründungszeremonie einer Weihestätte ein Holzpflock oder Bronzespitze in den Boden geschlagen wurde. Dadurch wurde eine unstet ihren Ort ändernde Kraft gezwungen, ständig am selben Platz zu bleiben. Die Schlangenkräfte wurden an einem Punkt gebunden; von diesen Orten konnten die Energien der Erde dann angezapft werden.

In Mythen wurde die Bewältigung dieser Energien als tödlicher Kampf dargestellt. In den christlichen Legenden lebt dies weiter in den Gestalten von Siegfried, St. Georg und St. Michael. Der Sonnenheld durchbohrt den Drachen; dadurch wurden die Kräfte der Sonne und der Erde an einem bestimmten Ort verschmolzen und die heilige Stätte mit dieser Kraft festgelegt. Noch heute heißen auf solchen Plätzen errichtete Kirchen St. Michael oder St. Georg.

Verbindungswege der heiligen Stätten untereinander: Kanäle gebündelter Erdenergien (wie chinesische Drachenpfade); ihnen folg(t)en Nomaden, Pilger und Prozessionen. Kruzifixe stehen meist an energetischen Kreuzungspunkten, d.h. sie markieren und fixieren sie (= Kruzi – fix).

Es gibt eine Verbindung von Heiligtümern in ganz Europa, von der Insel Skerrig Michael (Südwestirland), St. Michaels Mount (Cornwall), Mont St. Michel (Frankreich), Delphi, Athen, Delos (Griechenland) bis zum Berg Karmel (Israel). Die Sakralbauten auf dieser Linie sind dem Erzengel Michael oder dem griechischen Lichtgott Apollo geweiht.

Alte Kultplätze: haben eine astronomische Ausrichtung auf bestimmte Gestirne und Termine im Jahreszyklus (Tag- und Nachtgleiche, Sonnenwende); sie haben oft geradlinige Verbindungen untereinander. Bei geomantisch bedeutsamen Orten finden sich oft heilige Quellen, Kultplätze, Heiligtümer, christliche Kapellen ( meist Michael oder Georg geweiht). Kultstätten haben oft negative Energie durch frühere Blutopfer; diese sind jetzt oft Himmelfahrts-, Dreifaltigkeits- oder Heilig-Geist-Kirchen oder Kalvarienberge. Steinkreuze als Fixierungspunkte der „Steinkreuzlinien" ziehen sich als Raster über ganz Süddeutschland.

Heilige Orte/Gnadenorte/Kraftorte: Orte mit aufbauender, positiver Energie, an denen man „auftanken" kann. Sie sind auch Kontaktstellen zu höheren Sphären und dem Göttlichen.

Yin- und Yang-Energien können beide gleichzeitig an einem solchen Ort vorhanden sein. Yang = gebend, Yin = nehmend

Diese Orte waren früher oft eine römische Villa, heidnische Quellenkultstätte, Burg, Kultstätte, Erscheinungsort, Baum-Kultstätte (christianisiert durch Aufhängen von Marienbild, Kreuz o.ä.), Begräbnisplatz eines Heiligen, vorchristlicher Opferplatz, Platz einer Hostien-Auffindung oder eines Hostienwunders, Entnahmestelle für Heilerde, Stein-Kultstätte (Opferstein), Spukort (Arme Seelen).

Sie enthalten Energien von oben und von unten und entstehen aus Resonanz zwischen kosmischen Energien und Bodenenergien, planetaren Kräften, geistigen Wesenheiten, Naturgeistern, Ausstrahlung des Gebäudes selbst, geweihten Objekten innerhalb des Gebäudes etc. Um an heiligen Orten Hilfe zu erlangen, muß man sich den Energien des Ortes öffnen können, z.B. durch Gebet, Meditation.

Heilige Quellen an Gnadenorten erleichtern den Kontakt zu den Ortsenergien. Das Wasser trinken bringt die Kräfte direkt in den Organismus; es informiert das Zellwasser. Zusammenwirken Wasser - Körperenergien => gesteigerte Aufnahmefähigkeit der am Gnadenort wirkenden Heilenergien.

Energien, die an Heiligen Orten/Gnadenorten/Kraftorten auftreten können:

Energien der Elemente: Wechselwirkung zwischen Elementen eines Ortes mit Elementen des Menschen bewirkt im Organismus Ausgleichseffekte. Die Ortsenergien können helfen, ins Ungleichgewicht geratene Strukturen anzugleichen.

Energien der Planeten: Verehrung der Planetengötter bei den Römern. Die Tempel der Planetengötter wurden mit christlichen Kirchen überbaut. An diesen Orten sind planetare Energien besonders spürbar. Die Energien der Planeten beeinflussen Charaktereigenschaften. Die Wirkungsweise der Planeten ist subtiler als die elementare Strahlung. Zum Auffinden von Planetenenergien Metall des jeweiligen Planeten in homöopathischer Form bei kapazitiver Ruteneinstellung verwenden. An fast allen vorchristlichen keltischen Kultstätten ist Venus/Kupfer nachweisbar (Erdgottheit, weibl. Gottheit; Yin-Polarität)

Resonanzen zu Chakren: Chakren sammeln, transformieren und verteilen Energie, die sie aufnehmen. Chakren haben kapazitiv - elektrische Ausstrahlung. An manchen Kultorten sind Wellenlängen von Chakrenenergien nachweisbar. Die Ortsstrahlung hat so Einfluß auf die Chakren und bewirkt Blockadenlösung und Heilung. Beeinflussung der Chakren durch Energien des Kultortes ist der direkteste Weg zur körperlichen und seelischen Heilung. Chakren-Energien sind nicht oft anzutreffen, aber wenn, dann stehen sie in sinnvollem Zusammenhang mit Energien der Elemente und Planeten.

Energien zur meditativen Öffnung: sind kapazitiv - elektrisch; wirken auf Gemüt, Geist. Meditation wirkt im Bereich des Gehirns, der Gedanken.

Kontaktaufnahme: Energieform, die es ermöglicht, mit geistigen Potentialen in der Natur in Kontakt zu kommen, z.B. Engel, Naturgeister, Gottheiten. An manchen Orten erfolgt aufgrund günstiger Strahlungsresonanz Verbindung zwischen kosmischer Strahlung und Erdstrahlung => Plätze für Kulthandlungen

Höhere Erkenntnis: versetzt in anderen Erkenntniszustand; außerkörperliche Erfahrung

Keltische Heilenergien: Energien von Erdkräften und Erdgottheiten (kapazitiv, Yin-polarisiert), Energien von Marienverehrung und weiblichen Heiligen (z.B. Anna, Margarete, Barbara, Katharina), Energien durch spezielle Kulthandlungen, Messen, Weihen, kosmische Energien, Energien der Engel und guten Geister machen aus einem Naturstandort einen Kultort.

Kirchen: geben positive Strahlung ab und neutralisieren negative. Kirchtürme senden Strahlung kilometerweit. In der Helmkugel auf ihnen werden zur Verstärkung der positiven Abstrahlung geweihte Objekte eingeschlossen. Bei Kirchen, die auf heidnischen Kultorten gebaut wurden, ist der Altar vor dem ursprünglichen Kultplatz.

Bildstöcke: neutralisieren weiträumig Störfelder und bauen positive Bereiche auf; sind manchmal entlang von Leylines angeordnet

Kreuze: sind Empfänger und Sender für kosmische Strahlung. Die Balken wirken wie Antennen. Durch gekreuzte Balken wird die Strahlung verstärkt.

Wegkreuze: neutralisieren Störfelder an gefährlichen Bereichen und verhindern dadurch Unfälle

Pestkreuze: zur Abwehr von Seuchen

Wetterkreuze: stehen auf bestimmten Wetterpunkten oder Blitzgitterkreuzungen, um Unwetter abzuwenden

Sterbezimmer: in alten Klöstern; entzogen den Sterbenden Energie; dadurch leichter Tod

Hinrichtungsplätze: entzogen Verurteiltem massiv Energie, machten apathisch, dem Schicksal ergeben; Wirkung wie beim Sterbezimmer

Blutstätten: wo regelmäßig Blut vergossen wurde, sammeln sich niedere geistige Energien, die von der Energie des Blutes leben. Schlechter Platz für Kirchen; eine Weihe löscht die alten Energien nicht und kann auch erdgebundene Wesenheiten nicht erlösen.

Wegkreuzungen: sind oft auf Zonen mit Wasseradern, Verwerfungen oder Strahlungskreuzungen. Toten- und Naturgeister beziehen daraus Energie und bewegen sich entlang dieser Zonen.

Baumkultstätten: an Orten mit erdstrahlenbedingten Wachstumszonen. Aus germanischen Waldkulten wurden christliche Andachtsstätten in Wäldern mit Marien-Bildbäumen. Sie sind oft der Ursprung von Wallfahrtskirchen.

Heilige Erde: enthält gute Energiequalität vom Fundort. Geobiologische und kosmische Einstrahlungen sind in der Erde gespeichert. Wildtiere fressen an diesen Stellen die Erde. An Kultorten ist die Erde auch geheiligt (durch Bodenstrahlung oder Segen bzw. Weihe). Heilige Erde kann man mit normaler Erde mischen und im Garten ausbringen.

Steinkultstätten: wurden meist auf den heiligen Wolfgang umgedeutet; Wolfgang gilt als christlicher Nachfolger Wotans. Steine können Wohnstätten von Naturgeistern sein.

Wild: Wildwechsel und -ruheplätze sind auf rechtsdrehenden, lebenspositiven Strahlungszonen

Planeten: Bestimmte Punkte der Erde stehen mit bestimmten Planeten in Resonanz. Die Einstrahlung der Planeten ist immer vorhanden, unabhängig von deren Sichtbarkeit. Planeten sind Boten Gottes und wurden deshalb als Gottheiten dargestellt. Der Mensch wird durch planetare Einflüsse im Horoskop energetisch geprägt.

Sternpunkte: von oben einstrahlende "Göttliche Universalkraft" in einer höheren Stufe. Orakelplätze, wo Verbindung zwischen geistigen Wesen und Menschen hergestellt wird. Die vier Elemente können hier beeinflußt werden (Wettermachen). Was auf Sternpunkten produziert wird, wird von sich aus rechtsdrehend.

Zwei Typen:

1. Einstrahlungen von Norden, Südosten und Südwesten; nach Süden offen

2. Einstrahlungen von Süden, Nordosten, Nordwesten; nach Norden offen

Wasser: hat reinigende, heilende und sühnende Wirkung und ist meistens magnetisch-induktiv. Es beeinflußt den physischen Körper und hat Resonanz zu den magnetischen Schwingungssystemen des Körpers. Der Organismus wird von im Wasser gelösten Mineralien beeinflußt.

 

Weihwasser: der Ursprung liegt in heidnischem Kult (Heliwas = heiliges Wasser) und dient der spirituellen Reinigung von Menschen und Objekten. Es wird verwendet, um negative Energien aus Objekten oder Menschen zu entfernen und vor diesen zu schützen. Weihwasser hat Heil- und Segenswirkung (Taufe, Weihe, Exorzismus).

Kirchgänger bekreuzigen sich beim Betreten der Kirche mit Weihwasser. Das Weihwasser nimmt die Ortsenergie der Kirche auf und stellt über den Anwender eine Resonanz zum Ort/Kirche her.

Für Weihwasser soll man nur gutes Heilwasser verwenden. Leider wird oft Leitungswasser verwendet, das keine oder nur schwache heilige Wellenlängen aufweist. Es ist linksdrehend, also energetisch minderwertig. Gutes Weihwasser stammt aus einer heiligen Quelle bei der Kirche.

Weihwasser wird vom Priester gesegnet; speziell geweihtes Wasser wird für Taufe, Krankensalbung etc. verwendet. Die Wirksamkeit der Weihe ist abhängig vom Ritual und den Fähigkeiten des Priesters. Dies ist oft mangelhaft, und das Weihwasser hat keine positive Wirkung.

Weihwasser kann seine Kraft auf anderes Wasser übertragen (haftende Kraft).

Weihwasser hält sich bei schlechten Menschen nicht lange. Die negative Aura läßt gutes Wasser kippen. Der (Un)Geist des Menschen tritt in Wechselwirkung mit dem Wasser und löscht dessen gute Energie.

Osterwasser: Weihwasser zur allgemeinen Anwendung; wird in der Osternacht geweiht.

Taufwasser: für kirchliche Reinigungszeremonien

Gregorianisches Wasser: zum Weihen von Kirchen

Heiliges Wasser: rechtsdrehend; heilsame Wirkung. Es ist von Natur aus so und wird nicht durch einen bestimmten Entnahmezeitraum oder Segen geheiligt.

Heiliges Wasser wird für kirchliche Kulte verwendet. Es dient der Weihe von Gegenständen, vertreibt das Böse und ist ein Segen- und Zaubermittel.

Heiliges Wasser verbindet den Anwender mit den spezifischen Energien des Ortes der Abfüllung und den geistigen Wesenheiten des Ortes. Das ist bei energetisiertem/informiertem Leitungswasser nicht so.

Heiliges Wasser kann man dem Mörtel oder Verputz unterrühren. Damit kann man Wasseradern verändern und abschirmen; es macht eine angenehme Raumatmosphäre. Es kann auch als privates Weihwasser verwendet werden und ist energetisch besser als heutiges Weihwasser aus Kirchen.

Heiliges Wasser mit großer Strahlungsreichweite soll man nicht in der Nähe des Bettes aufbewahren. Es führt zu energetischer Übererregung, Unruhe, Schlafstörungen.

Haltbarkeit: heiliges Wasser verdirbt kaum; geringe Keimzahl

Vermehrbarkeit: heiliges Wasser läßt sich fast beliebig vermehren; die Eigenschaften können auf ein anders Wasser übertragen werden. Ein paar Tropfen heiliges Wasser in normales Wasser geben; die Eigenschaften werden dadurch übertragen.

Haftung: besondere Energieform, Schwingung, Wellenlänge; dadurch werden Eigenschaften übertragbar. Heilschwingungen bleiben durch Haftung bis zu 20 Stunden im Organismus nachweisbar, bis es verstoffwechselt ist => einmal täglich einnehmen reicht. An besonderen Gnadenorten reicht oft die einmalige Einnahme des Wassers zur Heilung. Mineralwasser braucht regelmäßige Einnahme.

Brunnen: sind Tore zur Unterwelt, z.B. Frau-Holle-Loch, der Platz der ungeborenen Kinder. Frau Holle bringt die Menschenseelen über die Quellen an die Erdoberfläche und an den Luftbereich. Der Storch holt die Seelen aus dem Wasser ab.

Wassergeister: Frau Holle, Schwanenjungfrauen, Brunnenholden, Wassermuhmen, Nixen. Götter und höhere Wesen bewohnen Flüsse und Quellen; Brunnen und Quellen werden von Schlangen und Drachen gehütet. Die Verunreinigung des Wassers beleidigt die Wassergeister. Sie führen allem, was im Wasser lebt, Lebensenergie zu und überwachen ihre Entwicklung. Wasser steht unter dem Schutz der Feen, Nymphen und Nixen. Heidnische Quellheiligtümer wurden in christliche Gnadenbrunnen umgewidmet und meistens Maria gewidmet. Die heidnischen Wassergeister wurden verbannt: "Ich treibe dich aus, Wassergeschöpf!"

Heilige Quellen: enthalten rechtsdrehendes Heilwasser, das energetisch aufgeladen ist. Es ist oft mineralarm, weil mineralarme Wässer besonders hoch aufladbar sind. Die meisten Mineralwässer sind linksdrehend.

Der Pflanzenbewuchs ist ein Indikator für heilige Quellen. Um sie herum ist ein Artenreichtum und seltene Pflanzen.

Zu gewissen Jahreszeiten und Festtagen der Brunnen-Schutzheiligen sind heilige Quellen besonders aktiv. Ulrichsbrunnen sind meist auf keltischen Kultplätzen. Besonders viele davon gibt es in Österreich.

Keltische, germanische und römische Kultstätten hatten oft heilige Quellen. Daraus wurden im Christentum Wallfahrtskirchen. Mit dem Wasser der Quellen bekreuzigten sich die Priester, um mit der jeweiligen Orts-Gottheit in Kontakt zu treten.

Heilige Quellen frieren im Winter selten zu. Das liegt an der Festigkeit der inneren Struktur der Wassermoleküle (Cluster). Je stärker die Bindung, desto niedriger liegt der Gefrierpunkt. Der Bindungswinkel der Atome im Wassermolekül ist im heiligen Wasser im Vergleich zu normalem Wasser um bis zu 4° aufgeweitet.

Gnadenbrunnen: enthält Wasser, von dem besondere Gnaden ausgehen. Nicht jede heilige Quelle ist auch ein Gnadenbrunnen. Durch Gnadenbrunnen kann Heilung empfangen werden, die eigentlich unverdient ist. Heilung ist dort möglich, wenn man die Wirkung des Wassers in sich aufnimmt und seine geistigen Strukturen neu ausrichtet. Gnadenbrunnen führen kapazitives und rechtsdrehendes Wasser. Alle bedeutenden Wallfahrtsorte haben Gnadenbrunnen.

Edward Bach (Bachblüten) und Samuel Hahnemann (Homöopathie) verwendeten zur Arzneimittelherstellung nur rechtsdrehendes Wasser aus Gnadenbrunnen. Das ist heute nicht mehr so, deshalb läßt die Wirkung dieser Mittel nach.

Wasseruntersuchung: Kriterien sind

1. Zirkularpolarisation: recht-/linksdrehend. Heiliges Wasser ist immer rechtsdrehend. Linksdrehendes Wasser muß vom Körper umgepolt werden, damit er es verarbeiten kann.

2. induktiv (magnetisch) - kapazitiv (elektrisch): die meisten Wässer sind induktiv, manche gemischt, nur wenige kapazitiv. Induktives Wasser wirkt auf den Körper, kapazitives auf den Geist. Durch kapazitives Wasser wird der Geist des Menschen mit dem des Ortes in Verbindung gebracht. Es ist ein ideales Weihwasser, um mit dem Geist einer Wallfahrtskirche oder Kultstätte in Verbindung zu kommen.

3. Polarität: Yin-Yang; polare Gegensätze, die ein Kraftfeld kennzeichnen, in dem sich das Leben entwickelt hat.

Yang = Pluspol; Männer haben etwas mehr davon. Die meisten Brunnen sind Yang; Yang-Wasser führt Energie zu.

Yin = Minuspol; Frauen haben etwas mehr davon; Frauenbrünndl = Yin; Yin-Wasser kompensiert Überschuß.

4. Spezifische Heilswellenlängen: Art der Strahlung; quantitative Bewertung

5. Schadstoffe (mit radiästhetischen Methoden)

6. natürliche Radioaktivität (mit radiästhetischen Methoden)

7. Farbfrequenzen

8. Reichweite der Strahlung

Wellenlängen im heiligen Wasser: Haftung, Magie/Zauberei, Göttliche Universalkraft, Gottes Segen, Lebenskraft, Riss/Zerstörung heilig, Beredsamkeit/Heiliger Geist, Guter Geist/Engel, Bewußtseinserweiterung, Lichtfrequenzen

Haftung: innere Stabilität der Molekularstruktur des Wassers hat Auswirkungen auf die Lagerfähigkeit und Temperaturbeständigkeit. Gute Haftung sorgt dafür, dass alle Schwingungen des Wassers an die Körperflüssigkeit übertragen werden. Das Körperwasser wird durch Energien des heiligen Wassers neu informiert. Der Organismus bekommt dadurch bessere Resonanzbeziehungen zu Schöpfungsenergien => Heilwirkung. Haftung läßt Wasser auch schwerlösliche Fremdstoffe (z.B. Schwermetalle) aus dem Körper spülen; Wasser bildet mit Fremdkörpern kolloidale Strukturen.

Magie/Zauberei: heiliges Wasser entfernt belastende Energien im geistigen Bereich; geistige Reinigung. Ist Energie für Zauberei in heiligem Wasser vorhanden, bedeutet das, dass höhere geistige Potentiale mit ihm in Verbindung stehen.

Göttliche Universalkraft: Energie für "Heiligkeit"; göttliche Energie, höchste Schöpferkraft. In Kirchen weisen Gottvater-Darstellungen diese Energie auf. Diese Kraft ist Basis aller Heilungen.

Gottes Segen: Intensität, mit der die heilsamen Schwingungen des Wassers übertragen werden; bewirkt energetische Aufladung des Menschen. Die Strahlungskraft eines Körpers steigt nach Einnahme von Wasser mit "Gottes Segen" stark an und bleibt mehrere Stunden so. Orte mit "Gottes Segen" sind wohltuend, kräftigend, beruhigend.

Lebenskraft: fördert Fortpflanzung, Wachstum, Gedeihen; steht in Zusammenhang mit Erdgottheiten, meist weiblichen (Diana, Demeter, Maria)

Riss/Zerstörung, heilig: entstammt geologischen Verwerfungs- oder Spaltensystemen; hat mit der Heiligkeit eines Ortes zu tun. Kultorte auf rechtsdrehenden Verwerfungen sind die stärksten überhaupt. Verwerfungen sind Multiwellenzonen; enthalten nahezu alle Wellenlängen, die für die menschliche Entwicklung wichtig sind. Fließendes Wasser in der Erde nutzt Verwerfungs- und Spaltensysteme zur Fortbewegung und nimmt ihre speziellen Energien auf. Es ist ein Unterschied, ob Wasser einer Spaltenquelle oder Verwerfungsstruktur entspringt. Spaltensysteme haben oft kapazitive Eigenschaften und führen zu Bewußtseinsveränderungen (=> Orakelplätze, Erscheinungsorte, Orte für Heilschlaf, Hexentanzplätze)

Beredsamkeit/Heiliger Geist: spricht besonders die Psyche an; stellt Bezug zwischen Intellekt und Geist her. Geistige Potentiale werden verstärkt, Beziehung zu höherem kosmischen Wissen wird hergestellt; Eingebungen, Intuition. Heilig-Geist-Tauben, wenn richtig geweiht, strahlen diese Energie ab. In alten Kirchen sind Predigtkanzeln auf Zonen der Beredsamkeit. Etrusker empfingen an diesen Plätzen Botschaften der Götter. Blitze schlagen gern an diesen Stellen ein.

Guter Geist/Engel: entspricht den Naturwesen, die am Quellort sind; Wassergeister, höhere Wesenheiten; z.B. in Lourdes, Fatima, Heroldsbach, Ephesus; Erscheinungen der Wesenheiten in Zusammenhang mit der Quelle. Wasser mit Energien der Engel ist immer kapazitiv; Engel gehören zu den geistigen Potentialen. Diese Energie ist bedeutend für Heilungen.

Bewußtseinserweiterung: nur in kapazitiven Wässern; ist seltener als Energie der Engel. Sie ist in vielen Heilpflanzen vorhanden und wirkt im Menschen bei Einnahme der Pflanze. Der Geist des Menschen beginnt, in sich selbst zu ruhen. Er kommt dadurch in Resonanz mit der kosmischen/göttlichen Ordnung. Das ist die ist Grundlage aller Heilungsvorgänge.

Lichtfrequenzen: Energien der Lichtwellenlängen sind im Wasser stets induktiv => Bezug zum physischen Körper. Wasser mit Lichtfrequenzen hat auch kapazitive Eigenschaften in anderen Wellenlängenbereichen. Lichtwässer (nach Enza Maria Ciccolo) haben die meisten energetischen Besonderheiten. Sie sind die wertvollsten Wässer überhaupt und schließen alle anderen Energieformen mit ein Sie enthalten die einzelnen Farbfrequenzen unseres Lichtspektrums.

Zusammenhang Lichtfrequenzen - Organsysteme - Charken => Heilung

Nur wenige heilige Wässer sind auch Lichtwässer, z.B. Heroldsbach (Baden-Württemberg), Wemding (Maria Brünnlein, Schwaben), Hochholzbrünnl bei Birnbrunn (Bayerischer Wald), Lourdes, Fatima, Ephesus (Türkei), Mailand (Santa Maria a la Fontana), Montichiari (Oberitalien), Medjugorie (Bosnien), San Damiano (Italien)

Literaturhinweise:

Kurt Simon: Erdstrahlen und Wasseradern, Edition Panta Rhei

Ulrich Holst: Rutengehen - Altes Wissen neu entdeckt, Ludwig Verlag

Hans Mayer, Dr. Günther Winklbauer: Wünschelrutenpraxis, Bertelsmann Verlag

Luise Weidel: Strahlungsfelder - Erdstrahlen & Elektrosmog, Kraftorte & Bäume, Astro-Spiegel-Verlag

Siegfried Grabowski: Die Heilkraft der Wallfahrtsorte, Ohetaler Verlag

Siegfried Grabowski: Heilige Quellen, Ohetaler Verlag

Siegfried Grabowski: Feinstoffliche Energien richtig einsetzen und umsetzen, Verlag Zeitenwende

Siegfried Grabowski: Abwehrzauber, Verlag Zeitenwende

Wolfgang Bauer, Sergius Golowin, herman de vries, Clemens Zerling: Heilige Haine Heilige Wälder, Verlag Neue Erde

Wolfgang Bauer, Sergius Golowin, Clemens Zerling: Heilige Quellen Heilende Brunnen, Verlag Neue Erde

Kurt Derungs, Isabelle M. Derungs: Magische Stätten der Heilkraft, edition amalia

Fritz Fenzl: Wunderwege in Bayern, Nymphenburger Verlag

Manfred Dimde: Die Heilkraft der Kirchen, mvg Verlag

Gisela Graichen: Das Kultplatzbuch, Knaur Verlag

Jim PathFinder Ewing: Kraftplätze finden und schützen, Aquamarin Verlag

Herbert H. Kölbl: Heilige und heilsame Quellen zwischen Isar und Salzach, Pannonia Verlag

Theresia Maria de Jong, Seelenplätze, Allegria Verlag

Dr. Harald Alke: Die Energiepyramiden des Horus, Kyborg Institut

Paul Devereux: Das Gedächtnis der Erde, AT Verlag

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